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TISCHTENNISCLUB ITTIGEN

 

Foto-Galerie 2009
28. Bantiger - Cup

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SAMSTAG - Plätze 1 - 4

stehend v.l.n.r.: Worb (3.), Yverdon (2.) + Aarberg (4.), kniend die Sieger Burgdorf-2
HERZLICHE GRATULATION - FÉLICITATIONS

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SAMSTAG - Platz 1

Burgdorf-2 (unteres Bild): v.l.n.r. Ludovit Tokar D5, Lukas Spring B11 + Dominic König B12 (Kirchberg).

Die Titelverteidiger aus Yverdon waren zwar am Start, allerdings nicht ganz in der gleichen Zusammensetzung und prompt reichte es gegen die stark aufspielenden Burgdorfer "nur" für den zweiten Platz.

Spring & Co. haben sich souverän in der Gruppe durchgesetzt (6 Punkte aus 3 Spielen), ausser Mr. King verlor gegen einen C10-Spieler. Dann im 1/8-Final gegen Hindelbank gab es einen kurzen Prozess > Hofer, Hofer und Erkens hatten kaum begonnen, da war der Match bereits 3:0 verloren.

Dann hoffte doch der Heimklub aus Ittigen (wenigstens), dass nun mit Langel (B15), Ulrich (C7) und Luder (C7) eine höhere Hürde kommen würde ... na ja die Hoffnung stirbt zuletzt, denn der super aufspielende Lüku Spring machte mit dem B15-Spieler (müsste da der STT mal die Klassierung überprüfen ???) kurzen Prozess und leitete damit das Aus des einzigen SA-Heim-Teams ein.

Im Halbfinal wartete Worb und auch hier konnten die beiden Nrn. 1 + 2 (Lüku knapp gegen Aschi Tanner und Dominic etwas klarerer gegen Martin Wittwer) der Burgdorfer punkten, hatten aber wieder das Handicap, dass ihre Nr. 3 Ludovit Tokar das wichtige dritte Spiel gegen Roland Gerber (C8) verlor. Die beiden Doppel ergaben noch keinen Entscheid und so musste Dominic König gegen Aschi Tanner alles klar machen und Burgdorf-2 war mit einem 4:2 im Final.

Der Final gegen Yverdon verlief vom Resultat her sehr einseitig (3:0), die Einzel-Resultate waren aber sehr knapp. Alle drei Spiele liefen über 5 Sätze, aber hier konnte Ludovit Tokar den höher klassierten C6-Spieler Frédéric Carrel schlagen und somit standen die "Emmentaler" als verdiente Sieger fest!


SAMSTAG - 2. Platz

Yverdon - v.r.n.l.: Grégory Duruz B11, Christophe Skultety C10 et Frédéric Carrel C6 (Vevey)

L'année passée l'équipe d'Yverdon a gagné le tournoi du samedi, mais dans une autre composition (le joueur no 3 était Jérôme Besson). Parce que les trois joueurs de l'année passée sont mieux classé cet année, c'était la chance pour Frédéric Carrel d'entrer dans cette équipe "célèbre".

Il a fait son travail très bien, comme joueuer no 3 il a battu une joueuse C7 (Deborah Hofer), un joueur C9 (Severin Durrer) et un joueur C7 (Blouri Yashar) dans l'avant-tour. Jusqu'au finale il n'a pas perdu le 3ème jeux > BON REMPLACEMENT !!!

Évidemment, la victoire du tournoi c'était une collaboration de tous les trois joueurs, Félicitations à l'équipe sympha de la Romandie!

 

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SAMSTAG - 3. Platz

Worb - v.l.n.r.: Martin Wittwer C9, Ernst "Aschi" Tanner B11 (Münchenbuchsee) und Roland Gerber C8

OK, Role > es ist ein langes Turnier, aber wir hatten bedeutend längere Samstag-Turniere, also kein Grund soooooooooo müde dreinzuschauen ...

Vielleicht war er aber auch nur so überrascht, dass die Worber so weit gekommen sind, allerdings haben sie die Vorrunde mit 6 Punkten eigentlich souverän (wenn auch die einzelnen Siege hart erarbeitet werden mussten) überstanden.

Im 1/8-Final kam es fast zu einem Familien-Duell. Die beiden Wittwer-Brothers liessen es aber nicht dazu kommen, denn Worb gewann 3:0 gegen Bruder Jürg, Schwägerin Damaris und Kollege Pesche Stegmann.

Im 1/4-Final wurde es schwieriger, denn Role verlor sein 3. Spiel gegen David Torelli (C8) aus Tenero. Auch sonst verkauften sich die Tessiner recht gut und Worb musste nach einer 2:1-Führung von Tenero die 3 letzten Spiele gewinnen um mit einem 4:2 den Halbfinal zu erreichen.

Im 1/2-Final konnte sich Role dann im 3. Spiel durchsetzen (wie bereits erwähnt gegen Ludovit Tokar D5), aber die Burgdorfer waren im Endeffekt den Tick stärker, trotzdem gute Leistung!

 

SAMSTAG - 4. Platz

Aarberg - v.l.n.r: Frank Sporbeck B13, Nicole "Nicä" Drewes C6 (Kirchberg), Werner Probst B11

Nun ja, der liebe Frank spielte eigentlich seit Jahren mit einem Team von Ittigen aber nach dem enttäuschenden Ausscheiden im letzten Jahr suchte er sich eine "bessere" Mannschaft, die er mit Nicä und Wörni auch fand ("Verräter" werden halt im richtigen Leben immer belohnt < ist ein Scherz ...)

Nun gut, ganz so souverän gewannen sie die Vorrunde dann doch nicht wie die anderen 3 Halbfinalisten, gegen St. Gallen 1 gab es nur ein 3:3, man gewann die Gruppe aber trotzdem.

Als klassierungsstärkstes Team (30 Punkte) hatte man im 1/8-Final ein Freilos, im 1/4-Final gab man sich dann aber gegen das 2. St. Galler Team (Künzli, Christen, Holzheimer) keine Blösse und zog mit einem 3:1-Sieg in den Halbfinal ein.

Dort traf man - wie bereits erwähnt - auf das starke Yverdon, das neben dem 3. Spiel (Frédéric gewann locker 3:0 gegen Nicä) auch noch das Duell der Nr. 1 (Duruz) gegen die Nr. 2 (Probst) und knapp das starke Doppel gewann.

Na dann, wir werden schauen, wie wir eine allfällige Anfrage des lieben Franks für ein allfälliges nächstes Mal behandeln werden (mit uns gewann er das Turnier nämlich mindestens ZWEIMAL ...) 

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Bild oben:

stehend Marly, kniend Kirchberg

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SONNTAG - Platz 1

Marly (unteres Bild) - Félicitations!!!
v.l.n.r.: Marcel Ehrbar C7, Gérard Crameri D4 (La Chaux-de-Fonds) und Alain Marti 

Depuis plusieurs années Alain Marti participe presque toujours avec une équipe à notre tournoi du dimanche. Il semble qu'il a essayé - avec beaucoup d'enthousiasme - de trouver l'équipe JUSTE. Voilà, il est arrivé , Bravo!

L'avant-tour on a passée avec 3 voictoires ("nettement" à l'exception contre Royal Bern qui était plus fort qu'on a attendu)

Au 1/8 finale aucun problème avec Grossaffoltern > 3:0 (seulement 2 sets perdus). Après, dans le 1/8 final, il y a eu un adversaire plus fort. Thoune a gagné le 3ème jeu (Brunner a battu Crameri 3:0). Avant les deux doubles le score était 2:1 pour Péry mais tousjours avec le handicap du 3ème jeu.

Les doubles n'ont pas encore portés une décision finale parce que chaque équipe a gagné un double > le score était 3:2 pour Péry. C'était le dernier jeu entre Marcel Ehrbar et Stefan Fischer qui a décidé > 4:2 pour Péry.

Le 1/2 finale était plus facile. Contre Stettlen-1 une 3:1-victoire a suffit. Les deux joueurs no 1 (Ehrbar et Nydegger) ont gagné nettement leur jeu (3:0). Dans un match très serré Gérard a gagné 3:2 contre David Amman et avec la victoire du double "fort" la rencontre était décidée.

Le finale donc > un peux de "Hitchcock". D'abord de nouveau lex deux joueurs no 1 (Ehrbar et Ramseier) ont gagné leur jeu. Après une belle victoire de Kirchberg entre Crameri et Kunz > le score était 2:1 pour Kirchberg! Une seule victoire de plus pour Kirchberg et ils auraient gagné le tournoi, mais Péry est revenu dans une manière imposante avec trois victoires 3:1. Félicitations!!!

 

SONNTAG - Platz 2

Kirchberg - v.l.n.r.: Marc Dummermuth D5, Michel Ramseier C6 und Marco Kunz D3 (Münsingen)

Das nenne ich Druck machen: Der Präsident vom TTC Kirchberg (Marc Dummermuth) kam vor Beginn des Turniers zu mir und sagte mir, dass er schon ein wenig unter Druck stehe: Gestern Samstag wurde eine Kirchbergerin (Nicä) 4. zusammen mit Aarberg und Dominic König (der nicht selbsternannte 'Hero' von Kirchberg) gewann mit Burgdorf-2 das Turnier > nun sei die Erwartungshaltung in seinem Klub schon sehr hoch, aber dank Verletzungspech (die vorgesehene Brigitte Bucher hatte einen Autounfall > GUTE BESSERUNG!) sei die Hürde sehr hoch (Ex-Präsi Bush würde hier sicherlich "Misunderestimate" sagen ...)

Denn, nur als 3. Mannschaft in der Gruppe gesetzt, fegte man jedes Gruppen-Team vom Tisch und holte sich in der Vorrunde 6 Punkte! Zwar zum Teil mit hart umkämpften Spielen wie gegen die "Alt"-Meister von Bronschhofen (4:2) oder auch gegen Winznau (4:1).

Im 1/8-Final spielte man gegen Royal Bern souverän (nun gut, die "Königlichen" waren wahrscheinlich nicht mehr so ganz bei der Sache, denn die kommen getreu dem Motto "Mitmachen ist seliger als gewinnen" seit 100 Jahren an unser Turnier und haben noch nie die Vorrunde überlebt, ausser dieses Jahr, BRAVO > aber eben man rechnete gar nicht damit und eiligst musste man bereits abgemachte Rendez-vüers verschieben ...), ausser die Niederlage von Marc gegen Guido Ghezzi konnte man die übrigen nötigen 3 Partien nach Hause bringen.

Im 1/4-Final kamen die Tessiner (Tenero 3 mit David Torelli, Daniele Volpe und Andrea Bello); da aber der "Ersatzmann" Marco Kunz auch hier das 3. Spiel gewann, war auch hier die Sache sehr schnell mit 3:1 erledigt.

Im 1/2-Final kam nun doch endlich ein klar stärkerer Gegner > Hindelbank. Aber auch hier vermochte sich die Nr. 3 Marco gegen das jüngste Seeland-Stöckli-Gewächs (Vater und Mutter sowie Schwester spielen Tischtennis > was also bleibt der "armen" Rahel anderes übrig ...) durchzusetzen. Aber sowohl Debi Hofer (auch ein langjährige treue Seele unseres Turniers) wie auch Küsu Kobel buchten Spiel Nr. 1 + 2 und auch das stärkere Doppel ging an die Hindelbanker > es stand 3:1 für Hindelbank nach 4 Spielen. Die Kirchberger vermochten aber die beiden letzten Spiele (das schwächere Doppel und das Nr. 1-Duell) für sich zu entscheiden und waren im Final.

Wie es im Final ausging > könnt ihr beim Erstplazierten mitlesen, allerdings auf Französisch > für alle die, die dieser Sprache nicht mächtig sind, hier eine kurze Zusammenfassung à la Peter Tate (aus Giaccobo/Müller):
Hitchcock -
Dramatisch -
Sehr knapp -

 

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SONNTAG - 3. Platz

Stettlen-1 - v.l.n.r.: David Ammann D3, Manuel Schweizer D5 und René "Nydi" Nydegger C7

Altmeister Nydi mit zwei Jungen, konnte das gutgehen??? Am Anfang in den Gruppenspielen sah es nicht unbedingt danach aus. Denn man startete zwar mit einem "Pflicht"-Sieg gegen Heimberg (auch dort eine "Altmeisterin" Ines Coppex mit zwei jungen sehr talentierten Spieler > allerdings im Rechnen sind sie noch keine Hirsche > sie fragten doch nach 2 Unentschieden und einer Niederlage tatsächlich 3x nach, ob sie nicht weitergekommen sind ...), danach kam es "bitter" mit einer sang- und klanglosen Niederlage (0:4) gegen Bronschofen-2 bevor man sich mit einem müden 3:3 häb/chläb in die 1/8-Final rettete.

Jetzt mussten die Batterien neu geladen werden, auch die Nr. 3 sollte nun endlich erwachen (David konnte bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Nr.3-Spiel gewinnen). Somit gingen die Herren Schweizer und Nydegger mit gutem Beispiel voran, bevor eben wieder David ran musste und, ja wieder verlor ... Machte nix, denn Stettlen gewann das stärkere Doppel und es stand 3:1 für Stettlen und ging als Sieger - wie gewohnt - in die Beiz > was für uns zwar gut war, aber ... Christoph Blatter - der grande Manager von Buchs merkte aus der Ferne, dass da etwas noch nicht ganz mit rechten Dingen zuging, denn 3:1 aber gewonnenes 3. Spiel für Buchs heisst doch "WEITERSPIELEN".

Ja genau ... also mussten die Stettler und die Buchsner wieder in die Hosen bzw. an die Platte und erst nach den Siegen in den beiden Doppel durfte dann Stettlen endlich in den Pausentee und war im 1/4-Final.

Im 1/4-Final kam Grodevio - ein neuer Tessiner Klub der zum ersten Mal als Mannschaft an unserem Turnier war (Benvenuto). Die Ticinesi konnte aber nicht mehr viel ausrichten und verloren klar 3:0 und Stettlen war im 1/2-Final.

Im 1/2-Final erging es dann Stettlen wie den Tessiner zuvor, ausser Nydi gingen die 3 übrigen Spiele verloren und man durfte endlich "für immer" in die Beiz ...

 

 

 

SONNTAG - Platz 4

Hindelbank - v.l.n.r.: Markus Kobel C7, Deborah Hofer C7 und Rahel Stöckli D2 (Brügg > die, die noch nach "oben" will ...)

Es ist immer schön, wenn Mannschaften auf dem Podest sind, die es verdienen. Mit "Verdienen" meine ich gute, treue Seelen des Bantiger-Cups, die immer teilnehmen (Debi spielt sicherlich schon seit 20 Jahren mit ..., oder ist sie doch noch nicht so alt) und erst noch mithelfen, Ersatzleute zu suchen (Merci viu mau!)

Aber nun zum Sportlichen: Nicht gerade grandios gestartet in der Vorrunde > Start-Niederlage gegen Buchs ZH 4 allerdings mit einem erwähnenswerten Sieg von Rahel über Altmeister Biber und zwei erknorzter Siege gegen La Chaux-de-Fonds-2 und Tenero-6 > Zweiter Platz in der Gruppe > was ja bekanntlich reicht, um weiterzukommen.

Aber dann fulminanter 3:0-Sieg über das Gruppenerste Bronschhofen-2 im 1/8-Final, auch hier vermochte sich Rahel gegen die andere Nr. 3 (Valerio Valsecchi) durchzusetzen.

Und das gleiche im 1/4-Final > 3:0 gegen Burgdorf-2 (Hänni, Hammer, Bergmann). Auch hier gewann Rahel wieder gegen die Nr. 3 > dieses Mal Marco Bergmann (D4), der mir allerdings die Schuld für seine Niederlage gab > er sagte, nach meiner Ansage, dass Roger Federer gegen Nadal verloren habe, konnte er nicht mehr spielen ... Roger: DU HAST ES GESCHAFFT > MIT DEINEN EMOTIONEN kannst du ganze Tischtennisspiele entscheiden, weine weiterhin so toll!!!

Dann im 1/2-Final war Endstation, hier verlor Rahel für einmal gegen Marco Kunz und wie bereits oben bei Kirchberg geschildert verlief dann der 1/2-Final sehr dramatisch zuungunsten von Hindelbank.

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Impressionen

 


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Wie der begnadete Leser der obigen Zeilen unschwer feststellen konnte, waren bisher keine Heldentaten oder gar Fötelis von Ittiger-Mannschaften zu sehen. Über die Gründe könnte lange lamentiert werden (> einige Kommentare folgen), aber hier mal eine Auswahl und der Beweis dafür, dass Ittiger-Mannschaften teilnahmen ...

... übrigens der Spieler am ganz rechten Bildrand war der BEST klassierte Spieler (B15) > er heisst Laurant Langel und spielte "mit" uns (Cöru und mir), aber eben nicht allzu lange(l) ...

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... auch hier ist er nochmals zu sehen zusammen mit Cöru im Doppel ...

... aber kommen wir doch zum erfreulicheren Tag des Turnieres aus Ittiger-Sicht, am Sonntag hatte es nämlich ZWEI Mannschaften aus Ittigen, die teilnahmen ...

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... aber eben beide Ittiger-Mannschaften überlebten die Vorrunde nicht, bei diesen zwei Spieler (Geri + Heinz) hätte es sich auch um eine grosse Überraschung gehandelt ...

... aber bei dieser Mannschaft hätte man schon mehr erwarten dürfen. Wenn man allerdings unsere Nr. 3 beobachtet, wie er sich mehr um Federer-Nadal gekümmert hat mit seinem neuen Spielzeug (FranzPhone), als die Nr. 1 zu unterstützen, wird natürlich einiges klar, aber er gibt ja auf Ende Saison seinen Rücktritt > menschlich sicherlich ein Verlust für unser Turnier, sportlich wird es unser Turnier knapp verkraften ...

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... so musste ich wieder viel zu früh an die Turnierleitung zurück und mich mit auch viel zu früh rausgeflogenen Spielerinen aussprechen, wer denn jetzt dieses Turnier noch gewinnen könnte, allerdings war Andrea dann plötzlich ganz schnell auch weg, als eine weitere Mannschaft aus dem Oberland rausflog ...

... andere mussten sich um das Wetter kümmern ...

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... wiederum andere hatten Freude an ihrem neuen Job und verkauften was das Zeug hielt ...

... natürlich ging das Verkaufen nicht ohne das vorherige Chrampfen ...

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... natürlich bestand die neue Buffet-Crew nicht nur aus unserer Präsidentin, alles fleissige Mithelfer, die sich nur von hinten fotografieren liessen ...

... oder von der Seite ...

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... aber viel Spass war auch dieses Jahr wieder dabei und NEIN > es gibt immer noch keinen Alkohol-Ausschank ...

... zwischendurch gabe es auch mal Zeit für einen Schwatz mit den ungläubig rausgeflogenen ...

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... aber die Pause hatte man sich verdient nach so viel konzentriertem Spielen ...

... aber dann wurde auch noch etwas für die Nachwuchsarbeit getan (aber für den richtigen Klub ???) ...

 

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... auch Altbekannte Fruchtkorb-Überbringer sah man an unserem Turnier ...

... und sonstige Passiv-Mitglieder ...

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TL1.JPG (55567 Byte) ... ach ja, gearbeitet wurde auch noch wie verrückt an der Turnierleitung > beide Turniere waren in Rekordzeit zu Ende, Bravo!

... und der OSR war auch stets zu finden, hier mit Samstags-Gast Röbu Zbinden, der sich für das Sonntag-Trunier inspieren lassen wollte > die Inspiration rerichte leider nur bis zum 1/8-Final ...

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... der Bantiger-Cup-Nachwuchs ist auch schon gesichert (wäre dies ein Grund, das Turnier weiterzuführen ???) ...

... dann war es schon bald wieder soweit, die einen räumten ab ...

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... andere spielten derweil noch den Final ...

... wiederum andere versuchten zu dirigieren, wenn sie schon zu Hause nix zum sagen haben ...

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... Tisch für Tisch verlor das Netz unter seinem Boden ...

... bis dann auch der Bantiger-Cup '09 nur noch  Geschichte im Schnee war > falls es einen nächsten Bantiger-Cup geben wird, lassen wir es Euch wissen !!!

Danke fürs Kommen!
Merci pour venir!
Grazie per venire!

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Daniel Luder, Februar 2009
 


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